Bisher wurden im laufenden Jahr mit Arbeitsstipendien ausgezeichnet:
Alexandra Haas (für „Media Eigentlichkeit“)
Susanne Franz (für „A.L.L.“)
Christine Zureich (für „Ellens Song“)
Carla Rombach (für „Die Reduktion“)
Stefan Dittrich (für „Der Igel am Zaun“)
Michael Fröhlich (für „Heinrich und Puk“)
Daniel Gräfe (für „Lukas Brandt bricht auf“)
Andreas Kirchgäßner (für „Die sieben Farben der Nacht“)
Beate Rygiert (für „Schäfchen zählen“)
Walle Sayer (für „Gedichte 2013-2020“)
Martin Schäuble (für „Sein Reich“)
Katrin Seglitz (für „Schweigenberg“)
Claudia Scherer (für „Lamellengesicht“)
Iris Wolff (für „Setzkasten der verlorenen Dinge“)
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen guten Fortschritt bei der Arbeit an den eingereichten Projekten!