2020 wurden bisher mit Arbeitsstipendien ausgezeichnet:

Rainer Bauck (für „Hinterbleiber“)

Regine Bott (für „Raketenspuren“)

Tobias Elsäßer (für „Vatertag“)

Mareike Fröhlich (für „Unsichtbar“)

Kerstin Gulden (für „Fair play“)

Grit Krüger (für „Tunnel“)

Moritz Hildt (für „Wildnis. Drei Novellen“)

Tanja Jeschke (für „Prosa 2020“)

Myriam Khouri (für „Eine Wüstengeschichte“)

Fabian Neidhart (für „Die Träume der anderen“)

Dagmar Petrick (für „Im Fluchtland“)

Pablo Rechler (für „Kalter Hund“)

Rike Richstein (für „Die Farben des Sees“)

Tibor Schneider (für „magnesiumsgeschwindigkeit“)

Sylvia Schmieder (für „Freiburg-Meditationen“)

Bernd Storz (für „Gerda Taro“)

Marco Süß (für „Die Füße meines Vaters“)

Marion Tauschwitz (für „Harriet Straub – ein Frauenleben zwischen Wüste und Schwarzwald“)

Katja Vogel (für „- und alles andere“)

David Zimmermann (für „Platz genug“)

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen guten Fortschritt bei der Arbeit an den eingereichten Projekten!