25 Jahre Förderkreis

gruendun
Foto veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg

Es heben im Kurpfälzischen Museum von Heidelberg ihr Glas auf den frisch gegründeten Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg:
v.l.n.r. Elisabeth Alexander, Schriftstellerin; Kurt Nötzold, Redakteur der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg; Horst Stadtkus, Intendant des Stadttheaters Heidelberg (im Hintergrund, trinkend); Walter Mehring, Schriftsteller und Mitbegründer der Berliner Dada-Gruppe; Gerd Kalow, Förderkreis-Vorsitzender 1974-79; Margarethe Hannsmann, Schriftstellerin; Thaddäus Troll/Hans Bayer, VS-Vorsitzender 1968-1977 und Gründungsmitglied, Förderkreis-Vorsitzender 1979-1980; Dr. Klotz, Heidelberger Kulturbürgermeister.

1998 ist der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. 25 Jahre alt geworden. Wir haben das zum Anlaß genommen, uns – mit ein bißchen Stolz auf das Geleistete – in mehreren Veranstaltungen der Öffentlichkeit zu präsentieren und über unsere Arbeit zu informieren.

Lesen Sie den Rückblick von Martin Blümcke, im Jubiläumsjahr Vorsitzender und jetzt Ehrenvorsitzender des Förderkreises, auf
25 Jahre Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V.

Die erste Autorenlesung

Am 22. Mai 1975 fand im Wilhelmspalais in Stuttgart die erste Autorenlesung des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. unter dem Motto „Autoren stellen sich vor“ statt. Auf den Tag genau 25 Jahre danach, am 22. Mai 2000, lud er der Förderkreis wieder ins Wilhelmspalais ein, um das Jubiläum mit Lesungen der Thaddäus-Troll-Preisträger Karl-Heinz Ott, Marcus Hammerschmitt, Walle Sayer und Harald Hurst zu feiern.

Egbert-Hans Müller, jahrzehntelang Ansprechpartner des Förderkreises im baden-württembergischen Kunstministerium, hielt an diesem Abend einen sehr persönlichen Rückblick auf die Anfänge des Förderkreises und die vergangenen Jahre. Diesen Rückblick dokumentieren wir hier.

Einen ganz persönlichen Rückblick auf ihre fast 30 Jahre beim Förderkreis hat Eleonore Lindenberg geschrieben.